"Mit der PrimeStyle Methode führe ich dich durch das Dickicht aus ständig wechselnden Trends, vermeintlichen "Must-Haves" und veralteten Stil-Regeln.

Mit dem Ziel, dass du nicht jahrelang dieselben Fehler machst wie ich, um dich wohl, sicher und gesehen in deiner Kleidung zu fühlen."

Vom Personal-Manager zum Style Coach™

Nach dem Studium war ich mehr als 15 Jahre im internationalen Personal-Management "unterwegs". Damit wurde der große Traum für mich Realität, ein Stück von der Welt zu sehen und gleichzeitig mit den unterschiedlichsten Menschen und Kulturen zu arbeiten - für mich als ehemaliges "Dorfkind" war das schon sehr früh eines meiner großen Ziele.

Den nächsten großen Traum habe ich mir 2012 mit der Gründung von PrimeStyle erfüllt - nachdem ich so ziemlich jede Ausbildung in Deutschland im Bereich Farbe, Stil und Image absolviert habe. Erst die Ausbildung zum zertifizierten Style Coach™ in London hat mich wirklich begeistert, da sie einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Heute dient sie als Grundlage für die PrimeStyle Methode.

Stil ist für mich ein Gesamtkonzept. Er umfasst alle Faktoren, mit denen wir uns der Welt da draußen präsentieren und wie wir uns in unserem Umfeld bewegen. Unsere Umgangsformen gehören auch dazu. Als Trainerin für lokale und interkulturelle Business Etikette lasse ich Tipps und Hilfestellungen aus diesem Bereich in meine Workshops, Vorträge und Einzelcoachings mit einfließen. 

  • Personal & Style Coach™ (Style Coaching™ Institute, London/Cheltenham) 

  • Stil- und Imageberater (u.a. BIL Beauty Is Life / Fashion Style Academy, Schule Anne Weber)

  • Stylistin ( AMD Akademie für Mode und Design München) 

  • Knigge-und Business-Knigge-Trainer (Steinbeis Hochschule Berlin)

  • Trainer für Interkulturelle Business Etikette (Steinbeis Hochschule Berlin)

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Mein internationales Styling Netzwek

Meine Style Coaching Kolleg*innen sind über mehr als 50 Länder verteilt. Sie sind seit vielen Jahren für mich unersetzlich, wenn es darum geht, unterschiedlichste Themen zu diskutieren: Von Fashion Trends über Stilfragen bis hin zu Nachhaltigkeit in der Mode. Wir begegnen uns regelmäßig - meist virtuell - bei Fortbildungs-Veranstaltungen und Masterclasses, und das Wissen und der Erfahrungsschatz in dieser Community ist unbezahlbar.  Mein Netzwerk aus wundervollen Frauen, die sich ein gemeinsames Ziel gesetzt haben: die Welt ein bisschen schöner - und damit besser - zu machen.

Drei der Gründe, warum mir die Tätigkeit als Style Coach™ so wichtig ist

1. Tolle Frauen sichtbarer machen

Seit 2012 trete ich dafür an, Frauen sichtbarer zu machen - vor allem auch die Leisen unter uns. Ich finde, es gibt so unfassbar viele Frauen, die mehr gehört und gesehen werden müssen - und dazu muss man nicht laut sein.

Spätestens während meiner Zeit als Personal-Managerin wurde mir bewusst, dass Kompetenz oder eine Mission allein leider nicht ausreichen, um das zu erreichen, was wir uns wünschen. Wir müssen unsere Persönlichkeit, unsere Werte und Kompetenz auch über unseren Stil zum Ausdruck bringen. Heute spricht man in diesem Zusammenhang auch gerne von "Personal Branding".

Mit "Blendertum" oder oberflächlicher Selbstinszenierung hat das übrigens nichts zu tun. Sondern ganz im Gegenteil: es geht darum, dass unser Äußeres ein Spiegel dessen sein sollte, was uns wichtig ist und wofür wir stehen. Unser Outfit darf keine Verkleidung sein. Es ist ein Ausdruck unseres Charakters und auch unserer Gedanken über uns selbst. Kleidung ist eine Form der Kommunikation, die viel zu oft noch unterschätzt wird. Denn: Jede Diskrepanz zwischen "Innen" und "Außen" irritiert: Sie irritiert uns selbst. Aber auch unser Gegenüber. Wir Menschen sind visuelle Wesen, die nach wie vor von der Verpackung auf den Inhalt schließen - ob das fair ist oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. In unserer schnelllebigen, stark social-media orientierten Welt gilt es heute mehr denn je, dass wir uns mit unserer Einzigartigkeit nach außen sichtbar machen. Das mag anfangs eine Überwindung für viele von uns sein - es lohnt sich jedoch. Versprochen.

 

Einzigartigkeit

2. Bewusster Konsum statt Fast Fashion

Aus eigener Erfahrung weiß ich - und mehr als 2000 Kund*innen und Teilnehmer*innen bestätigen dies - dass mehr Kleidungsstücke uns nicht glücklicher machen - jedenfalls nicht langfristig. Auch trägt ein "Mehr" nicht dazu dazu bei, dass wir uns schöner fühlen oder besser angezogen sind.

Du brauchst nicht viele Klamotten im Schrank, um dich gut zu fühlen. Du brauchst die für dich und dein Leben richtigen Kleidungsstücke. Die absolute Anzahl ist natürlich individuell, aber generell gilt: lieber ein Wow-Teil als zehn lauwarme Stücke, die nach einmal Tragen nicht mehr schön sind oder als Fehlkauf hinten im Schrank landen. Die "Weniger ist mehr"-Devise klingt für viele etwas abgegriffen - dennoch hat sie auch im Schrank absolute Berechtigung.

Laut Studien nutzt die große Mehrzahl von uns nur 20% des Schrank-Inhalts wirklich. 80% der Kleidungsstücke hingegen vegetieren nur so vor sich hin. Die Gründe hierfür sind vielfältig: mal ist es der Impulskauf, mit dem wir uns belohnen möchten - der dann aber als Schrankleiche endet. Oder wir brauchen etwas, haben aber kein Konzept und wissen nicht, was uns wirklich gut tut - und kaufen wahllos ein Teil, das sich zu Hause als Fehlkauf entpuppt. Ein irrsinnige Verschwendung von Zeit, Geld und Ressourcen. "Fingerpointing" gibt es bei PrimeStyle aber nicht, denn ich kenne Fehlkäufe und Verschwendung in Bezug auf Mode aus eigener leidvoller Erfahrung. Die ganze Geschichte hierzu findest du weiter unten.

Bewusster Konsum

3. Stil bedeutet Haltung, Respekt und Wertschätzung. Nicht Oberflächlichkeit.

"Ist es nicht oberflächlich oder bestenfalls Zeitverschwendung, sich mit Äußerlichkeiten wie Kleidung zu beschäftigen? Es kommt doch auf die inneren Werte oder Kompetenzen eines Menschen an.“

Diese Frage wird mir in regelmäßigen Abständen gestellt und es ist mir eine Herzensangelegenheit, diese pauschalen und toxischen Botschaften zu widerlegen: denn erstens hat das eine mit dem anderen überhaupt nichts zu tun – woher kommt dieses Vorurteil, dass gut gekleidete Menschen automatisch oberflächlich seien? Studien belegen genau das Gegenteil! Und zweitens erlebe ich immer wieder, dass solche Pauschal-Urteile dazu führen, dass Menschen sich „unsichtbar“ machen, obwohl es gar nicht ihrem Charakter entspricht.

Seinen eigenen Stil zu finden, das heißt: eine klare Haltung einzunehmen. Sich nicht in der Masse aus grauem Einheitsbrei zu verstecken. Sich bewusst damit auseinanderzusetzen, welche Botschaft man über sein Äußeres senden möchte. Nicht jedem Trend hinterher zu laufen, sondern überlegt einzukaufen. Es bedeutet auch, sich selbst und seinem Umfeld Wertschätzung entgegen zu bringen. Mit Oberflächlichkeit oder einem Mangel an Tiefgang hat das nichts zu tun – und sind es nicht Stilikonen und Charaktere wie Grace Kelly, Coco Chanel oder Jackie Kennedy, die genau das belegen?!

Stil ist Haltung

Meine Kleiderschrank und ich: eine mühsame Beziehung - mit Happy End

FRÜHER_CHAOS IM SCHRANK

Gestern: Viele Klamotten - aber nichts zum Anziehen

Bereits als Kind faszinierten mich gut angezogene Menschen. Ich wuchs in einem kleinen fränkischen Dorf auf - und diese Menschen waren für mich die Verkörperung von Erfolg und Weltgewandtheit. So wollte ich auch werden - erfolgreich und weltgewandt. Also investierte ich viel Zeit und Geld, um mich so zu kleiden wie sie.

Ab dem zarten Alter von 14 Jahren verkaufte ich samstags beim Bäcker Brötchen, um mir die heiß ersehnten Jeans leisten zu können. Während des gesamten Studiums jobbte ich nebenbei mehr bei einem italienischen Mode-Label, als dass ich in der Uni war - denn meine Klamotten sollten mindestens ebenso trendy sein wie die meiner BWL-Kommiliton*innen. Und auch für Modemagazine gab ich ein kleines Vermögen aus.

Nun könnte man eigentlich erwarten, dass ich bei meinem jahrelangen zeitlichen und finanziellen Investment durchaus zu den am besten angezogenen und stilsichersten Frauen in meinem Umfeld gehörte. Aber rückblickend kann ich sagen: dem war überhaupt nicht so. Ja, ich hatte viele Klamotten, viel zu viele. Aber hinter all den Klamotten stand kein Konzept – der Schrank war voll, aber es war nicht viel zum Anziehen drin, in dem ich mich schön, gut und gesehen fühlte. Jeden Morgen der selbe Kampf vor dem Kleiderschrank. Mein größter Fehler? Rückblickend würde ich sagen, dass ich zu sehr beeinflusst war von dem, wie "man" sich kleiden sollte. Hätte ich damals mein Wissen von heute gehabt, wären mir viel Zeit, Nerven und Geld erspart geblieben.

 

 

Und ja, das auf dem Bild oben bin natürlich ich. Es waren die Achtziger....heute schmunzle ich beim Anblick dieses Fotos, aber ich finde, man muss auch ab und zu über sich selbst lachen können.

HEUTE_ORDNUNG UND ZUVERSICHT

Heute: Weniger Teile - aber besser, strukturierter, entspannter

Heute ist mein Kleiderschrank nicht so voll wie früher, sondern klar und übersichtlich strukturiert. Er enthält die für mich richtige Auswahl an "Basics", klassischen "Key Pieces" und ausgewählten "Statement Pieces".

Falls du jetzt über diese englischen Begriffe oben stolperst: sie kommen daher, dass ich meine Ausbildung zum Style Coach™ in London gemacht habe. Keine der  Ausbildungen, die ich in Deutschland gemacht habe, waren auch nur annähernd so ganzheitlich oder konnten Kleidungsstücke so treffend unterteilen.

Über mehr als fünf Jahre habe ich ein System entwickelt, dass es mir leicht macht, mich morgens stressfrei für den Tag anzuziehen. Ich habe weder die Zeit noch die Muße, mir stundenlang Gedanken über ein Outfit zu machen - und meinen Kund*innen und Teilnehmer*innen geht es ähnlich. Ich bin keine "Fashionista", die ihr Geld als Influencerin verdient. Von Fashion Bloggerinnen weiß ich, wie unendlich viel Zeit und Mühe sie in ein Outfit investieren, damit am Ende das perfekte Foto gepostet werden kann. Aber das ist nicht mein Job - dennoch will auch ich mich schön und gewappnet für den Tag fühlen, nur eben mit einem für mich vertretbaren Kosten-Nutzen-Verhältnis. Denn genau wie meine Style Coaching™ Kolleginnen bin ich der Meinung: wenn wir uns gut fühlen, fühlen wir uns auch schön. Und umgekehrt. In der Style Coaching™ Fachsprache heißt dieses Phänomen übrigens "Mind-Body-Connection".

Ich bin zutiefst überzeugt, dass es sich für jede*n auszahlt, sich mit seinem persönlichen Stil zu beschäftigen. Stil kann man lernen. Und ich würde mich freuen, wenn ich dich mit der PrimeStyle Methode auf dem Weg zu deinem Stil begleiten darf. Einem Stil, der die für dich richtige Auwahl an Basics, Key- und Statement Pieces enthält.

Modemagazine liebe ich übrigens noch immer. Sie sind für mich ein Ausdruck von Zeitgeist, Ästhetik und eine Quelle der Inspiration. Aber wahrlich keine Kopiervorlage mehr, so wie früher.